n:m Beziehung
Jetzt soll eine  Familie auch mindestens eine Zweitwohnung haben können, deshalb kann eine Familie auch über mehrere Adressen erreichbar sein.
Über eine Adresse ist oftmals auch mehr als eine Familie erreichbar.
Hier liegt also eine n:m Beziehung vor.
In einer n:m Beziehung muss die Tabelle mit dem zusammengesetzten Beziehungsschlüssel vorhanden sein.

Variante n:m

Wie leicht eizusehen ist sind aber 1:n Beziehungen leichter zu verwalten. Deshalb kann die Beziehungstabelle (rot) mit einer der Objekttabellen (gelb) mittels einer Abfrage verbunden werden und die neue Tabelle mit der anderen Objekttabelle als  1:n Beziehung aufgefasst werden. Leider geht dabei die Redundanzfreiheit oft verloren, es treten (im gelben Teil der zusammengesetzten Tabelle) Zeilen mehrfach auf.

Variante 1:n

Variante m:1

Als Identifikation eines Datensatzes (Primärschlüssel) in der neuen Tabelle dienen jetzt die zusammengesetzten Schlüssel
  “ Familie wohnt
Adresse ” für die 1:n-Beziehung
 bzw.
  “
Familie wohnt Adresse” für die m:1-Beziehung
Man kann auch einen zusätzlichen neuen Primärschlüssel hinzufügen, der nicht zusammengesetzt ist.

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