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Front, dickes Ende und Systemvielfalt Backend und Frontend
Frontend ist vorne die dünne Oberfläche, die nach außen
hin sichtbar ist. Hier werden Daten eingegeben und angezeigt.
Eine einmal erstellte größere Datenbank wird man so schnell
nicht wieder los. Darum sollte man sich um den Datenspeicher (das Backend)
zuerst und mit größter Sorgfalt kümmern, Änderungen hieran sind immer
aufwendig und fast immer müssen die Eingabemasken und alles was damit
zusammenhängt ebenfalls angepasst werden. |
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Systemvielfalt Durch die Trennung in Back- und Frontend ist man freier in der Wahl von Datenbank-, Betriebs- und Rechnersystem. Dupliziert man z. B. ein Access 97 Frontend und wandelt es in in das Access 2000 Format, arbeiten die Access 97 Anwender und die Access 2000 Anwender im Netzwerk mit ihren jeweiligen Frontends und haben als Backend eine gemeinsame Datenbasis. Diese kann dann auf einem der beiden Rechner oder auch auf einem separaten Rechner liegen. |
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Jetzt ist man aber nicht unbedingt mit Access als Backend zufrieden. Es kann auch (fast) jede andere Datenbank als Backend verwendet werden. Für Datenbanken geringerer Komplexität (als z.B. eine Oracle DB zulässt) kann die Freeware-Datenbank MySQL eingesetzt werden. Das Betriebssystem ist natürlich vom gewählten darauf laufenden Backend abhängig. MySQL Engine's gibt es z.B. für Linux und für Windows. Eine Windows-Variante braucht ein Windows-Betriebssystem, eine Linux-Variante braucht ein Linux-Betriebssystem. Frontends sind ebenso austauschbar. Beliebt hierfür sind Web-Browser, da sie praktisch auf jeder Plattform verfügbar sind. Zur Programmierung kann dann z.B. PHP verwendet werden. Jede Datenbank hat ihre eigenen Zugriffsverfahren und sollte mit den dazu passenden Frontends bearbeitet werden. Frontends, die für andere Datenbanken erstellt wurden, können in der Regel nicht oder nicht direkt direkt verwendet werden. Sie sind zu diesem Zweck umzuprogrammieren oder es muß eine Übersetzung durch speziell dafür geschriebene OpenDataBaseConnectivity-Treiber stattfinden, die es für die meisten Fälle bereits gibt. Falls ODBC-Treiber vorhanden sind können sie auch schnell in das betreffende System eingespielt werden, gewöhnlich schafft man sich damit aber auch schnell Probleme ...
Dafür ein Beispiel bei folgender Konstellation: |
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Optimiert für Auflösung 600*800 |
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